Klare Regeln am Gleis
Die Posten arbeiten nach der DGUV Vorschrift 78 und nach Ihrem Sicherungsplan. Vor Arbeitsbeginn ist geklärt, wer wo steht, wie gewarnt wird und wo der Sicherheitsraum liegt.
StartLeistungenGleissicherung
Wer im Gleis baut, während auf dem Nachbargleis Züge fahren, braucht jemanden, der nur auf die Strecke achtet. LANG stellt dafür Sicherungsposten: Fachkräfte, die die Arbeitsgruppe im Gleis rechtzeitig vor jeder Zugfahrt warnen.
Wir arbeiten für Bau- und Infrastrukturunternehmen, deren Leute im oder am Gleis arbeiten. Der Betrieb sitzt in Mülheim an der Ruhr, Einsatzorte nach Absprache.

Die Rotte, so heißt die Arbeitsgruppe im Gleis, achtet auf ihre Arbeit. Einen Zug auf dem Nachbargleis hört sie zwischen Werkzeug und Maschinen oft erst spät.
Dabei steht sie häufig schon im Gefahrenbereich dieses Gleises. Gemeint ist der Raum neben einem befahrenen Gleis, in dem ein vorbeifahrender Zug Menschen gefährdet. So läuft die Sicherung ab:
Den Rahmen setzt die DGUV Vorschrift 78 „Arbeiten im Bereich von Gleisen“. Ausführlich im Ratgeber: Was macht ein Sicherungsposten im Gleisbereich?
Wir stellen das Sicherungspersonal für Ihre Arbeitsstelle. Grundlage ist immer der Sicherungsplan, den Sie als Auftraggeber oder Ihr Planer vorgeben.
Häufig ist für die Arbeiten eine Sperrpause angesetzt. So heißt der Zeitraum, in dem ein Gleis für Züge gesperrt ist. Auf dem Gleis daneben können dann weiter Züge fahren, und genau dort braucht die Rotte die Warnung.
Ein Sicherungsposten hat während des Einsatzes nur diese eine Aufgabe. Er arbeitet nicht mit, sondern beobachtet die Strecke, bis er abgelöst wird oder die Arbeit endet. Für diese Tätigkeit braucht er eine Ausbildung und eine ärztliche Eignungsuntersuchung.
Wer an der Strecke Gehölze zurückschneidet oder im Winter Wege räumt, steht ebenfalls am Gleis. Deshalb sichern wir unsere Vegetationspflege und den Winterdienst an Bahnanlagen selbst.

LANG ist an Bahnanlagen im Einsatz, unter anderem für die Deutsche Bahn. Gleissicherung ist der Kern des Betriebs, Vegetationspflege und Winterdienst kommen dazu.
Die Posten arbeiten nach der DGUV Vorschrift 78 und nach Ihrem Sicherungsplan. Vor Arbeitsbeginn ist geklärt, wer wo steht, wie gewarnt wird und wo der Sicherheitsraum liegt.
Brauchen Sie neben der Sicherung auch einen Rückschnitt am Damm oder Winterdienst auf den Wegen, plant LANG beides zusammen. Sie stimmen einen Einsatz ab statt zwei.
Für Ihre Arbeitsstelle haben Sie eine feste Ansprechperson bei LANG. Ändern sich Zeiten oder Abschnitte, wissen Sie, an wen Sie sich wenden.
Bei der Gleissicherung hängt viel an der Vorbereitung. Deshalb fragen wir früh nach dem Sicherungsplan und nach den Arbeitszeiten. Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einsatzplanung an.
Sie nennen Ort oder Streckenabschnitt, Zeitraum und Art der Arbeiten und schicken den Sicherungsplan mit, wenn er schon vorliegt.
LANG prüft die Unterlagen, klärt Zugang und Arbeitszeiten und plant die Posten ein.
Vor Arbeitsbeginn gibt es eine Einweisung vor Ort. Danach sichern die Posten die Rotte, bis die Arbeit erledigt ist.
Nach dem Einsatz erfahren Sie, wie die Sicherung gelaufen ist und ob etwas offen bleibt.
Jede Arbeitsstelle wird anders gesichert. Pauschalpreise nennen wir deshalb nicht. Diese Punkte bestimmen den Aufwand:
Das Angebot erstellen wir nach Ihren Unterlagen. Schicken Sie Ort, Zeitraum und Sicherungsplan über das Kontaktformular.

Was Bauleiter und Disponenten vor dem ersten Einsatz häufig wissen wollen.
So heißt die Gruppe, die im Gleis arbeitet, zum Beispiel beim Wechsel von Schwellen, beim Stopfen des Schotters oder bei Kabelarbeiten. Die Rotte konzentriert sich auf ihre Arbeit und verlässt sich darauf, dass der Sicherungsposten rechtzeitig warnt.
Der Raum neben einem befahrenen Gleis, in dem ein vorbeifahrender Zug Menschen gefährdet. Wie weit er reicht, hängt unter anderem von der Geschwindigkeit auf der Strecke ab und steht im Sicherungsplan. Wer am Nachbargleis arbeitet, steht oft schon mittendrin.
Der Auftraggeber der Arbeiten oder sein Planer. Im Plan steht, wie die Arbeitsstelle gesichert wird, wie viele Posten wo stehen und wo der Sicherheitsraum liegt. LANG arbeitet nach diesem Plan und stellt das Personal dafür. Liegt der Plan noch nicht vor, können Sie trotzdem anfragen. Dann klären wir zuerst Ort und Zeitraum.
Ort oder Streckenabschnitt, Zeitraum und Arbeitszeiten, Art der Arbeiten und den Sicherungsplan, sobald er vorliegt. Hilfreich sind auch Angaben zum Zugang zur Arbeitsstelle und dazu, ob eine Sperrpause angesetzt ist. Fehlt etwas, fragen wir nach.
Nach Absprache. Viele Arbeiten am Gleis werden in Zeiten mit wenig Zugverkehr gelegt. Nennen Sie uns in der Anfrage Ihre Zeiten, dann klären wir, was möglich ist.
Grundsätzlich unterscheidet man die Warnung durch Sicherungsposten, feste Absperrungen zwischen Arbeitsstelle und befahrenem Gleis und automatische Warnsysteme. Welche Art an einer Arbeitsstelle gilt, legt der Sicherungsplan fest. Bei der Warnung durch Posten hängt alles daran, dass ein Zug früh genug gesehen wird. Deshalb steht im Plan auch, wo die Posten stehen. Was LANG für Ihre Baustelle stellen kann, klären wir anhand des Plans.
Schicken Sie Ort, Zeitraum und Art der Arbeiten, gern mit Sicherungsplan. LANG plant die Posten ein und meldet sich mit einem Angebot.